Schulschiff Deutschland

Der 14. Juni 1927 ist die Geburtsstunde der Schulschiff Deutschland.

Das aus Stahl gebaute Segelschiff war, eins von vier Ausbildungsschiffen für das seemännische Personal der Handelsmarine. Diese wurden zur Förderung des seemännischen Nachwuchses vom Deutschen Schulschiff-Verein erbaut.

Heute schmückt die Schulschiff nicht nur die wunderschöne Maritime Meile hier in Vegesack, sondern fungiert als Hotel der besonderen Art. Zusätzlich ist das Segelschiff eine gern genutzte Hochzeitslocation.

Wenn Sie mehr Informationen über die Schulschiff bekommen möchten, finden Sie diese hier.

Museumshaven Vegesack

Museumshaven Vegesack

Unser Museumshaven-Vegesack ist der erste und somit älteste künstlich angelegte Hafen Deutschlands.

1622 wurde er aufgrund der zunehmenden Versandung der Weser eröffnet. Der Vegesacker Hafen war lange Zeit der Hauptumschlagplatz der Stadt Bremen. Nachdem dieser nach Bremerhaven verlegt wurde, fand die Loggerfischerei hier in Vegesack ihr zu Hause. Diese ist noch heute ein wichtiger Bestandteil in der Stadtgeschichte.

Heute können Sie in unserem Museumshaven eine Vielfalt an verschiedenen Schiffen finden.
Er ist der Heimathafen von 23 traditionellen Schiffen und 1 Museumsschiff – besuchen Sie unseren Museumshafen doch einfach mal selbst.

Weitere Informationen zur Geschichte und Nutzung finden Sie hier.

Alter Speicher Vegesack

Alter Speicher

Der alte Speicher wurde vermutlich um 1813 von dem Werftbesitzer Johann Lange errichtet. Nach diversen Eigentümerwechseln konnte die Stadt Bremen den Speicher 1994 erwerben und das historische Gebäude aufwendig sanieren. Seit 1997 steht der alte Speicher unter Denkmalschutz.

Heute finden Sie hier das Vegesacker Geschichtenhaus. Hier können Sie sich von verschiedenen Darstellern in lebendigen Theaterszenen in das Bremen-Nord des 19. Jahrhunderts versetzen lassen.

Das Vegesacker Geschichtenhaus hat Ihr Interesse geweckt?
Dann schauen Sie hier.

Signalstation Vegesack

Signal- und Gezeitenstation

Die Signal- und Gezeitenstation an der Maritimen Meile ist ein Überbleibsel aus der Zeit der Schifffahrt des 19. Jahrhunderts.
Sie galt als Kommunikationsinstrument, bevor der Navigationsfortschritt per Funk und Radarleitsysteme erfolgte. Hier konnten sich die Kapitäne wichtige Informationen über Pegelstände oder mögliche Behinderungen auf dem Wasserweg einholen.

Heute ist die Signal- und Gezeitenstation eins der Highlights auf unserer Maritimen Meile. Sie zeigt die aktuellen Pegelstände in Vegesack, Bremerhaven, Brake und Bremen an. Gleichzeitig werden die aktuellen Wasserstände den historischen gegenübergestellt.
Während Ihres Besuchs können Sie sich durch verschiedene Filme und Schautafeln weiteres Wissen aneignen.

Mehr über die Signalstation finden Sie hier.

Schlepper Regina

Schlepper Regina

Die damalige Werft „Bremer Vulkan“ erbaute den Schlepper Regina im Jahr 1965 für den Eigenbedarf.
Der Schlepper mit dem besonderen Voith-Schneider-Antrieb, wurde allerdings 1987 mit einem erheblichen Maschinenschaden außer Dienst gestellt. Schließlich wurde die Regina an den MTV Nautilus übergeben. Der Verein restaurierte den Schlepper liebevoll und baute diesen zu einem technischen Denkmal um.

Seitdem liegt die Regina an der  Weserpromenade aufgestellt und ziert heute unsere schöne Maritime Meile.
Nachdem die Jugendgruppe des MTV Nautilus die Regina als Treffpunkt genutzt hat, befindet sich akutell der Deutsche Amateur-Radio-Club e.V. im Inneren des Schleppers. Der hier eine Funkstation betreibt.
Für Besucher besteht regelmäßig die Möglichkeit den Schlepper Regina von innen zu besichtigen.

Alle notwendigen Informationen finden Sie hier.

Park in der Stadt

Stadtgarten Vegesack

Der Stadtgarten Vegesack – die grüne Seele unserer Maritimen Meile.

Haben Sie schon einmal das exotische Flair eines Götterbaumes oder einer Himalaya-Mahonie auf sich wirken lassen? Es ist ein wahrhaftes Fest der Sinne.

An direkter Flusslage erleben Sie nicht nur den Schiffsverkehr vom Segel- bis hin zum Containerschiff hautnah. Zusätzlich finden Sie eine einmalige Sammlung von Pflanzen und Bäumen aus den unterschiedlichsten Ländern dieser Welt vor. Diese botanische Vielfalt haben wir den Kapitänen der Weltmeere des 18. Jahrhunderts zu verdanken. Als Mitbringsel schenkten sie dem einstigen Besitzer, Dr. Albrecht Roth, von Reise zu Reise verschiedene Exemplare der jeweiligen Flora des Landes.

Unser Stadtgarten ist ein Ort zum Seele baumeln lassen. Ob beim Entspannen, bei Aktivitäten an den Sport- und Spielgeräten oder beim Flanieren auf unseren Veranstaltungen wie das Festival Maritim. – Der Stadtgarten bietet Raum für ein lebendiges Miteinander.

Sie möchten mehr über den Stadtgarten erfahren?
Klicken Sie hier.

Wätjens Park

Der Name der schönen Parkanlage  in Bremen Blumental ist auf den einstigen Bremer Reeder und Kaufmann Dietrich Heinrich Wätjen zurückzuführen. Er erbaute die Parkanlage 1830 im englischen Landhausstil. Die Parkanlage befand sich lange Zeit im Dornröschenschlaf und war für die Öffentlichkeit unzugänglich.

Heute steht der Wätjens Park unter Denkmalschutz und kann seit der Jahrtausendwende wieder besucht und erkundet werden.
In der Parkanlage finden Sie unter anderem weiträumige Wiesenflächen, frabenfrohe Teppichbeete und waldartig verdichtete Baumkulissen.

Überzeugen Sie sich selbst mit einem Besuch.
Vorab finden Sie weitere Auskünfte hier.

Knoops Park

Der Knoops Park, benannt nach dem Bremer Kaufmann Baron Ludwig Knoop, der im 19. Jahrhundert lebte, liegt in St. Magnuns. Er gehört mit 65 Hektar zu den größten und schönsten Parkanlagen in Bremen. Neben der der Vielzahl an einer gemischten Flora hat unser Knoops Park einiges mehr zu bieten.

Die freien Wiesenflächen laden Sie zum Entspannen und Flanieren ein. Sollten Sie aktiver unterwegs sein und Spaziergänge  oder das Joggen lieben, sind Sie durch das gut ausgebaute Wegenetz an der richtigen Adresse. Genießen und entdecken Sie die kleinen Besonderheiten wie Statuen oder Zeugen der Parkgeschichte.

Unseren Knoops Park ziert seit 1989 ein Garten für Blinde, die sich ohne fremde Hilfe und Unterstützung frei bewegen und orientieren können.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Schloss Schönebeck

Schloss Schönebeck ist ein in norddeutschem Fachwerk erbautes Wasserschloss. Es befindet sich im Ortsteil Schönebeck.

Der über 300 Jahre alte Fachwerkbau ist ein barockes Schmuckstück und blickt auf eine wechselvolle Eigentümergeschichte zurück. 1952 erwarb die Stadt Bremen das historische Gebäude und setzte die Gemäuer wieder in Stand.

Heute finden Sie hier unser Heimatmuseum, das einen interessanten Einblick in die bewegte und für Vegesack wichtige Zeit der Segel- und Dampfschifffahrt, der Heringslogger sowie der Walfänger bietet.

Was das Schloss Schönebeck noch zu bieten hat, können Sie hier erfahren. 

Burg Blomendal

Die Raubritterburg mit romantischem Charme ist auch bekannt als Hus Blomendal oder Haus Blomendal. Blomendal ist die niederdeutsche Schreibweise von Blumenthal, der Stadtteil, in dem die um 1350 erbaute Wasserburg befindet. Die Burg Blomendal wechselte in der Vergangenheit den Besitzer.1939 gelang sie wieder zurück in den Besitz der Stadt Bremen. Diese restaurierte das Gebäude in den 70ern aufwendig.

Heute birgt die Burg ein Museum, das sich seiner Geschichte und der des Stadtteils widmet. Führungen geben einen Einblick in die Zeit von damals bis heute. Als kleines Highlight kehren die Ritter alle 2 Jahre zurück in die Burg. Hier werden die Besucher auf eine historische Zeitreise mitgenommen.

Kleiner Tipp: Halten Sie Ausschau nach der beträchtlichen Deckenbemalung des dem 16. Jahrhunderts.

Mehr erfahren Sie hier.

Denkort U-Boot Bunker Valentin

Bunker Valentin ist Deutschlands größten Bunker.

Die Ruine wurde im Laufe des 2. Weltkriegs zwischen 1943 und 1945 von tausenden Zwangsarbeitern erbaut, aber nie fertiggestellt. Ziel des Bunkerbaus war es, eine Werft zur Herstellung von U-Booten für die Deutsche Kriegsmarine zu errichten.
An seiner Fertigstellung arbeiteten täglich 8.000 Gefangene. Mehr als 1600 von ihnen starben während der Bauarbeiten an Unterernährung, Krankheiten und willkürlichen Tötungen.

Bunker Valentin ist ein mächtiges und trauriges Überbleibsel der jüngsten Vergangenheit, weshalb er heute als Denkort zu besichtigen ist.

Sie haben Interesse den Denkort Bunker Valentin zu besuchen und möchten gerne mehr über die Geschichte erfahren? Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

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